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  • Obwohl die Forscher nur eine kleine heterogene Gruppevon insgesamt 31 Kindern im Alter von vier bis 13 Jahren einbezogen haben, erzielten sie gute Ergebnisse erzielen, sagte Studienleiter und Direktor der Kinderchirurgie, Prof. Winfried Barthlen: "Sowohl in den persönlichen Befragungen als auch im gestiegenen Oxytocin-Spiegel konnten wir bei den Kindern mit einem Clownsbesuch eine deutliche Verminderung der Angstgefühle registrieren. In der Kontrollgruppe ohne Clowns dagegen nicht, dort blieb die Angst unverändert." Sein Ziel: "die Clowns auf Kinderstationen als einen festen Bestandteil des pflegerischen und ärztlichen Teams zu integrieren, wie es in anderen europäischen Ländern längst üblich ist.“ Universität Greifswald
ck
Nachrichten
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Ohne Witz, Klinikclowns verringern die Angst der kleinen Patienten vor einer Behandlung oder OP: Eine Pilotstudie der Universitätsmedizin Greifswald bestätigt den Einsatz von Humor am Krankenbett.

In der Pilotstudie wurden Proben von 31 Kindern vor und nach der Begegnung mit einem Klinikclown untersucht. Im Vergleich zum Ausgangswert stieg der durchschnittliche Oxytocin-Spiegel um etwa 30 Prozent. Das Oxytocin wurde vorher auf einem Watteröllchen als Speichelprobe entnommen, anschließend eingefroren und später im Labor untersucht. Oxytocin ist auch als „Glückshormon“ bekannt, weil es das Verhalten wischen Mutter und Kind und auch zwischen Geschlechtspartnern beeinflusst. Die Pilotstudie zeigt den Forschern zufolge, dass sie auf dem richtigen Weg sind, die heilende Wirksamkeit des Humors auch wissenschaftlich zu belegen.

 

 

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