BZÄK-Vizepräsidentin Dr. Romy Ermler zum Tag der Logopädie

"Für Logopädie gibt es keine Altersgrenze“

br
Gesellschaft
Logopädie und Zahnmedizin haben auch in der Alterszahnheilkunde Schnittpunkte – darauf macht Dr. Romy Ermler, Vizepräsidentin der BZÄK, anlässlich des Europäischen Tages der Logopädie am 6. März aufmerksam.

Zum Europäischen Tag der Logopädie weist Dr. Romy Ermler, Vizepräsidentin der Bundeszahnärztekammer, darauf hin, dass die Behandlung von Sprechbeeinträchtigungen nicht allein ein Thema der Kinderzahnheilkunde ist: „Logopädie hilft nicht nur Kindern, sondern auch älteren Menschen, beispielsweise nach Schlaganfällen, bei Demenz oder Parkinson.“

Um seitens der Zahnmedizin gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche logopädische Behandlung zu schaffen, seien regelmäßige Kontrolluntersuchungen wichtig. „Dabei kommt es insbesondere auf eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit von Zahnärzten, Kieferorthopäden und auch Zahntechnikern mit dem Logopäden an“, hebt Ermler hervor.

Der Europäische Tag der Logopädie wird alljährlich von der Dachorganisation der nationalen europäischen Logopädieverbände (ESLA - European Speech and Language Therapy Association) initiiert und vom Deutschen Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl) unterstützt. Am 6. März 2022 bietet der Bundesverband eine bundesweite Telefon-Hotline für Fragen zum Thema Logopädie an. Die Expertinnen sind an diesem Tag unter der zentralen Telefonnummer 01805/35 35 32 zwischen 17 und 20 Uhr zu erreichen. Ein Anruf kostet 14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz und maximal 42 Cent pro Minute aus den Mobilfunknetzen.

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