Nachricht

Neue Übergriffe aus Brüssel

nh
Nachrichten
Bundestag und Bundesrat haben Anfang März deutliche Kritik am geplanten Dienstleistungspaket der EU-Kommission geübt. Die Bundeszahnärztekammer befürwortet dies ausdrücklich.

Die gemeinsame Kritik richtet sich gegen den Richtlinienvorschlag für einen Verhältnismäßigkeitsprüfung des Berufsrechts. Der nationale Gesetzgeber soll demnach vor Erlass neuen oder der Änderung bestehenden Berufsrechts prüfen, ob berufliche Regulierungen verhältnismäßig sind. Aus Sicht von Bundestag und Bundesrat ist die geplante Richtlinie nicht erforderlich und verstößt gegen das Subsidiaritätsprinzip.

Die Bundeszahnärztekammer stellt sich ausdrücklich hinter diese Argumentation: "Berufsregeln dienen dem Patienten- und Verbraucherschutz sowie der Sicherstellung eines hohen Qualitätsniveaus – gerade in medizinischen Berufen", heißt es.

Artikel nicht gefunden id_extern: typo3-import-article-977

<interactive-element xmlns:ns3="http://www.w3.org/1999/xlink" ns3:href="censhare:///service/assets/asset/id/" ns3:role="censhare:///service/masterdata/asset_rel_typedef;key=actual."/>

Angesichts des bevorstehenden Bundestagswahlkampfs wird die BZÄK in ihrem gesundheitspolitischem Programm einen besonderen Schwerpunkt auf die europapolitischen Forderungen an die Parteien legen.

Melden Sie sich hier zum zm Online-Newsletter an

Die aktuellen Nachrichten direkt in Ihren Posteingang

zm Online-Newsletter


Sie interessieren sich für einen unserer anderen Newsletter?
Hier geht zu den Anmeldungen zm starter-Newsletter und zm Heft-Newsletter.