So viele ZFA nahmen 2025 Aufstiegs-BAföG in Anspruch
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Anfrage von zm-online mitteilte, wurden Förderleistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) – kurz Aufstiegs-BAföG – in 272 Fällen im Fortbildungsberuf „Zahnmedizinische/r Verwaltungsassistent/in“, in 164 Fällen im Bereich „Dentalhygieniker/in“ und 218-mal in der Fachrichtung „Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in“ in Anspruch genommen.
Unter den Geförderten waren insgesamt 19 Männer. In Vollzeit machten eine Fortbildung 19 Personen, der Rest fand in Teilzeit statt.
Vor 30 Jahren gestartet
Aufstiegs-BAföG gibt es seit 1996. Empfängerinnen und Empfänger können es unter anderem für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren, Lebensunterhalt oder Kinderbetreuung verwenden. Das Aufstiegs-BAföG wird zum Teil als Zuschuss und zum Teil als Darlehen gewährt.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, erhielten Geförderte im Jahr 2025 im Durchschnitt einen Zuschuss in Höhe von 5.200 Euro. Das waren 100 Euro mehr als im Vorjahr. Darüber hinaus wurden Darlehen in Höhe von durchschnittlich 1.800 Euro pro Person bewilligt, auch das waren 100 Euro mehr als 2024.
Erzieherinnen und Erzieher am häufigsten gefördert
„Im Jahr 2025 waren die staatlich anerkannten Erzieherinnen und Erzieher weiterhin der am häufigsten geförderte Fortbildungsberuf (52.000 Geförderte)“, berichtet Destatis. Es folgten die Berufe Industriemeister/-in Metall (9.600 Geförderte) und Wirtschaftsfachwirt/-in (9.100 Geförderte).
Hier informiert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend über das Thema Aufstiegs-BAföG.



