Wissenswertes zum Virus

Corona-News kompakt

+++ Bikertreffen in den USA wird zum Superpreading-Event +++ Lockdown erhöhte unseren „Zeitwohlstand“ +++ Leopoldina kritisiert die neuen Corona-Regelungen + + + 1.200 neue Fälle nach Jodelkonzert +++


Corona_News KW 42

Im Schweizer Kanton Schwyz gibt es einen neuen Corona-Hotspot: Nach einer Jodel-Veranstaltung mit 600 Besuchern zählte man jetzt mehr als 1230 neue Corona-Fälle. Das Auswärtige Amt der Schweiz hat den Kanton deshalb zum Risikogebiet erklärt. Ende September fanden zwei Vorstellungen des Jodelmusicals „Stilli Zartlichkeite“, das seit vier Jahren durch die Schweiz tourt, statt. Während der Vorstellungen war das Publikum aufgerufen, Abstand zu den anderen Besuchern zu halten, Schutzmasken waren nicht vorgeschrieben.

Nach dem Corona-Ausbruch haben die Veranstalter die für die nächsten Wochen geplanten Vorstellungen verschoben. Das Gesundheitsamt geht mittlerweile davon aus, dass sich das Virus von der Bühne aus ausgebreitet hat. Neun Tage nach den beiden Aufführungen wurde bekannt, dass sich mehrere Künstler des Jodel-Musicals angesteckt hatten.

Viele der Erkrankten werden derzeit im Spital Schwyz behandelt, das mittlerweile überlastet ist. Reto Nüesch, Chefarzt der Inneren Medizin im Spital Schwyz, fordert in einem Video auf der Krankenhaus-Website die Bevölkerung auf, Masken zu tragen. Durch den Ausbruch gilt der Kanton nun als einer der gefährlichsten Hotspots Europas.

Das neuartige Corona-Virus kann das Gehirn erreichen – allerdings ist nicht das Virus selbst, sondern die Immunantwort des Körpers für den Großteil der Veränderungen im Gehirn verantwortlich. Das geht aus einer Studie unter Leitung von Prof. Dr. Markus Glatzel, Direktor des Instituts für Neuropathologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), hervor.

Gemeinsam mit Forschenden aus dem Institut für Rechtsmedizin, dem Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene, der Klinik und Poliklinik für Neurologie des UKE und dem Institut für Neuropathologie des Universitätsklinikums Freiburg wurden für die Studie 43 mit SARS-CoV-2-infizierte Verstorbene untersucht. Bei 21 von 43 entdeckten die Wissenschaftler den SARS-CoV-2-Erreger im Gehirn.

Entzündungszellen im Gehirn forcieren neurologische Symptome 

Virusproteine konnten sowohl im Hirnstamm als auch in Nerven, die aus dem Hirnstamm entspringen, nachgewiesen werden. Die Virusmengen waren jedoch sehr gering und die Gehirne mit den höchsten Virusmengen zeigten nicht mehr Veränderungen als solche, in denen kein Virus gefunden werden konnte.

Das Team konnte aber eine Immunreaktion in den Gehirnen der verstorbenen COVID-19-Patienten nachweisen. Die Forschenden schließen daraus, dass Entzündungszellen im Gehirn an der Entstehung der neurologischen Symptome beteiligt sein könnten.

„Neben Komplikationen in Lunge, Herz und Nieren kann es bei COVID-19 auch zu neurologischen Symptomen kommen", sagt Prof. Dr. Markus Glatzel, Direktor des Instituts für Neuropathologie des UKE. "Diese weisen ein breites Spektrum auf und reichen von diffusen Beschwerden milder Ausprägung bis hin zu schweren Schlaganfällen. Bislang war aber noch unklar, ob und wie der Erreger ins Gehirn gelangt und sich dort auch vermehren kann. Wir konnten nun zeigen, dass nicht das neuartige Corona-Virus selbst das Gehirn schädigt, sondern die neurologischen Symptome vermutlich eine indirekte Folge der Virusinfektion sind.“

Nachweis einer klaren Entzündungsreaktion im Gehirn

„Besonders interessant war der deutliche Virusnachweis in einzelnen Zellen und Nerven, der auf eine lokalisierte Vermehrung und Beeinträchtigung spezifischer Gehirnfunktionen hindeutet“, sagt Prof. Dr. Martin Aepfelbacher, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene des UKE und Co-Autor der Studie.

Die für die Studie untersuchten verstorbenen Patienten (16 Frauen, 27 Männer) waren im Mittel 76 Jahre alt. Die Kohorte repräsentiert mit ihren altersgerechten Vorerkrankungen typische COVID-19-Patienten in Deutschland.

„Üblicherweise zeigen COVID-19-Patientinnen und -Patienten vor allem im Blut eine deutlich veränderte Immunantwort. Wir konnten jetzt auch im Gehirn eine klare Entzündungsreaktion nachweisen, was in diesem Ausmaß nicht bekannt war“, sagt Prof. Dr. Marco Prinz, Ärztlicher Direktor des Instituts für Neuropathologie am Universitätsklinikum Freiburg und Co-Autor der Studie.

Weitere Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen neurologischer Symptome bei COVID-19 seien aber notwendig, um Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit schweren neurologischen Symptomen zu entwickeln.

Jakob Matschke, Markus Glatzel et. al. Neuropathology of patients with COVID-19 in Germany: a post-mortem case series. The Lancet Neurology. 2020, DOI: https://doi.org/10.1016/S1474-4422(20)30308-2

Innerhalb von fünf Minuten soll der Schnelltest ein Ergebnis zu einer möglichen SARS-CoV-2-Infektion erbringen. Mittels der Genschere CRISPR, deren Erfinderinnen gerade mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden, kann das Verfahren somit zukünftig Anwendung in Arztpraxen und als Selbsttest für Zuhause zum Einsatz kommen. Das Testgerät wird dabei an ein Smartphone mit einer leistungsstarken Kamera gekoppelt. Es wurde von Wissenschaftlern an der Universität von Berkeley und vom Gladstone-Institut unter Mitwirken der Nobelpreisträgerin Jennifer Doudna entwickelt.

In einem ersten Studiendurchlauf wurden binnen Minuten Testergebnisse erzielt. Dieser Anwendungserfolg könnte dank der CRISPR-Genschere die aufwendigen und zeitintensiven PCR-Tests unterbieten. Denn hier muss eine Reaktion mehrfach wiederholt werden, dafür muss das Testmaterial im Reagenz erwärmt und wieder abgekühlt werden. Das geschieht mit einem kostenintensiven Thermocycler, der das Testverfahren auf die Labore beschränkt. Diesen Verfahrensschritt kann der neue Schnelltest umgehen. Hier wird mittels Laserlicht und fluoreszierendem Virusgenmaterial die Virenanzahl erkannt.

Die Ergebnisse wurden als Preprint auf medRXiv veröffentlicht. Die hohe Sensitivität und Spezifität muss in weiteren Studien bestätigt werden.

Im Durchschnitt haben Menschen während des Corona-Lockdowns im Frühjahr 2020 pro Tag 27 Minuten länger geschlafen und 69 Minuten weniger gearbeitet. Das zeigt eine Studie der Technischen Universität (TU) Berlin. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede je nach Geschlecht und Beschäftigungssituation.

So haben systemrelevant Beschäftigte beispielsweise einen geringeren "Zeitwohlstand".

Unter "Zeitnotstand verstehen die Wissenschaftler einen ausreichenden Umfang an frei verfügbarer Zeit. Dazu kommen ein angemessenes Tempo der zu verrichtenden Tätigkeiten, selbstbestimmte Bedingungen (Zeitsouveränität), Planbarkeit sowie die Vereinbarkeit verschiedener zeitlicher Anforderungen (Synchronisierung).

Systemrelevant Beschäftigte hatten durchschnittlich 34,3 Stunden gearbeitet, während die wöchentliche Arbeitszeit bei anderen Beschäftigungsgruppen 29,2 Stunden betrug. Weiteres Ergebnis: Frauen waren insofern benachteiligt, als sie den Großteil der Betreuungspflichten übernehmen mussten. „Im Februar 2020 leisteten Frauen täglich durchschnittlich 116 Minuten Betreuungsarbeit und Männer 58 Minuten. Im April 2020 sind diese Werte auf 153 beziehungsweise 74 Minuten pro Tag angestiegen. Damit stieg der Unterschied zwischen Frauen und Männern von 58 auf 79 Minuten pro Tag an“, erklärt Studienmitautorin Dr. Stefanie Gerold.

Befragt wurden im Rahmen des Forschungsprojekts „ReZeitKon – Zeit-Rebound, Zeitwohlstand und Nachhaltiger Konsum“ von der TU Berlin sowohl im Februar als auch im April 2020 knapp 1.000 berufstätige Menschen. In dem Forschungsprojekt, das noch bis zum August 2021 läuft, wollen die Wissenschaftler in den nächsten Monaten weiter untersuchen, welche Faktoren ausschlaggebend dafür sind, wie viel Zeitwohlstand Menschen empfinden, und wie sich dieser wiederum auf Wohlbefinden und nachhaltigen Konsum auswirkt. 

Das Forschungsprojekt wird im Rahmen der Sozial-ökologischen Forschung (SÖF) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Rebound-Effekte“ mit insgesamt 1.148.000 Euro finanziert.

Stefanie Gerold, Sonja Geiger, "Arbeit, Zeitwohlstand und Nachhaltiger Konsum während der Corona-Pandemie", http://www.rezeitkon.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/09/WP_Corona-Auswertung_final.pdf

Eine Online-Umfrage in den USA untersuchte im April 2020 das Ernährungsverhalten und den Grad körperlicher Aktivität in der Bevölkerung. Bei den Fragen wurde jeweils der Zeitraum „vor“ und „seit“ der COVID-19-Pandemie unterschieden. Die Stichprobe (n=7.753) umfasste zu 32,2 Prozent Probanden mit normalem Gewicht, 32,1 Prozent Probanden mit Übergewicht und 34,0 Prozent Probanden mit Adipositas.

Ergebnis: Während der Pandemie ernährten sich die Befragten nach eigenen Angaben gesünder, da sie weniger auswärts aßen und öfter selbst kochten. Bei ihnen stieg jedoch auch die Zeit mit sitzenden (Freizeit-)Tätigkeiten und die Zeit körperlicher Aktivität nahm ab. Die Folge: 27,5 Prozent der Befragten berichteten von einer Gewichtszunahme seit Beginn der Pandemie. Bei Befragten mit Adipositas waren es sogar 33,4 Prozent.

Emily W. Flanagan et al, "The impact of COVID‐19 stay‐at‐home orders on health behaviors in adults", Obesity, First published: 11 October 2020 https://doi.org/10.1002/oby.23066

 

 

Weil es vom 7. bis 16. August weder Auflagen des US-Bundesstaates South Dakota noch des 7.000-Seelen-Städtchens Sturgis gab, fand dort auch während der Corona-Pandemie das Bikertreffen „Sturgis Motorcycle Rallye“ mit mehr als 460.000 Besuchern statt. Eine US-Studie machte die weltweit größte Massenveranstaltung seit Beginn der Pandemie nun als Superspreading-Event der Extraklasse aus.

Laut den Autoren sorgte es direkt für mehr als 260.000 Sars-CoV-2-Infektionen quer durch die USA, immerhin 19 Prozent aller gemeldeten Fälle zwischen 2. August und 2. September. Die zuständige Gouverneurin Kristi Noem teilte nach Veröffentlichung der Studie mit: „Dieser Bericht ist keine Wissenschaft. Er ist Fiktion." Unter dem Deckmantel der akademischen Forschung sei er nichts als ein Angriff auf diejenigen, "die ihre persönliche Freiheit ausübten, um an Sturgis teilzunehmen.“

Am Dienstag gaben dann staatliche Gesundheitsbehörden zu, dass Massenversammlungen ein höheres Risiko für die Verbreitung des neuartigen Coronavirus bergen, berichtet die Washington Post. Sie stellten jedoch die Analyse der San Diego State University und ihre Methodik in Frage. Für die Studie waren Mobilfunkdaten ausgewertet worden.

Mobilfunkdaten der Teilnehmer

Mobilfunkdaten der Teilnehmer

Dave Dhaval et al., "The Contagion Externality of a Superspreading Event: The Sturgis Motorcycle Rally and COVID-19." IZA Discussion Paper, No. 13670 (2020), http://ftp.iza.org/dp13670.pdf

Die Befürchtung, dass die Öffnung der Schulen in voller Klassenstärke zu einer unkontrollierten Ausbreitung des Corona-Virus führen könnte, haben sich nicht bestätigt. Das zeigt eine Umfrage des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND). Nach Angaben aller Kultusministerien der Bundesländer konnten bis zum Start der Herbstferien durchschnittlich 98 Prozent aller Schüler am Präsenzunterricht teilnehmen. Auch das Infektionsgeschehen an den Schulen lasse nicht auf das Klassenzimmer als potenziellen Ort von Superspreadinger-Ereignissen schließen.

Erhoben wurden die Zahlen von den Kultusministerien der Länder zum jeweiligen Zeitpunkt vor Beginn der Herbstferien. Die Ergebnisse der Umfrage decken sich mit einer Studie des Arbeitsmarktforschungsinstituts IZA, die nahelegt, dass die Hygienemaßnahmen in deutschen Schulen funktionieren.

Für zurückkehrende Reisende aus ausländischem Risikogebiet wird die Einreiseanmeldung digital. Im Zuge der neuen Quarantäneverordnungen ab dem 8. November kann die sogenannte Aussteigerkarte dann via Smartphone, Tablet oder am PC ausgefüllt werden. Das soll zum einen den Vorgang für die Bürger erleichtern und zum anderen die unübersichtliche Zettelwirtschaft in den Gesundheitsämtern verringern. Kommen Reiserückkehrer der Meldung nicht nach, droht ein Bußgeld.

Digitale Daten sollen bei Übersicht helfen

Ausnahmeregelungen gelten für Berufspendler und Reisende im kleinen Grenzverkehr, die nur für wenige Stunden in einem der Nachbarländer unterwegs sind. Die aktuelle Liste mit den Regionen und Ländern, die als Risikogebiet eingestuft werden, befindet sich auf der Website des Robert Koch-Instituts (RKI). Weitere Themen hinsichtlich der Regelungen für Einreisende nach Deutschland im Zusammenhang mit COVID-19 gibt es hier.

Bundesinnenminister Horst Seehofer spricht sich für die zügige Einführung der digitalen Anwendung aus: „Wir sind bei der Pandemiebekämpfung auf die tatkräftige Mitwirkung der Bevölkerung angewiesen. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass ihnen diese Mitwirkung so leicht wie möglich gemacht wird. Mit der digitalen Einreiseanmeldung beenden wir endlich die Zettelwirtschaft im Reiseverkehr.“

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die Einstufung als Risikogebiet basiert auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird nach qualitativen Kriterien festgestellt, ob für Staaten/Regionen, die den genannten Grenzwert nominell unterschreiten, dennoch die Gefahr eines erhöhten Infektionsrisikos vorliegt.

 

Quelle: RKI

 

Angesichts der sprunghaft steigenden Infektionszahlen hat sich die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zu Wort gemeldet. Die in dieser Woche getroffenen politischen Entscheidungen im Rahmen der Coronavirus-Pandemie halten die Wissenschaftler für „nicht ausreichend, um das Infektionsgeschehen zu kontrollieren oder einzudämmen“. Sie fordern ein „konsequenteres Handeln“.

„In den kommenden Tagen und Wochen kann die Eindämmung der Pandemie nur noch dann gelingen, wenn die Bundesländer verpflichtende und einheitliche Schutzmaßnahmen vereinbaren und durchsetzen. Sie müssen bereits ab 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen verpflichtend gelten und nicht nur als Empfehlung formuliert sein", sagt der Präsident der Leopoldina, Gerald Haug.

Deutschlands föderales System hätte sich in der Pandemie bisher als belastbar und in mancher Hinsicht als vorteilhaft erwiesen. In der jetzt „flächendeckend eskalierenden Situation“ gelte es jedoch, nachvollziehbar und koordiniert zu handeln, um Gefahren für die Allgemeinheit abzuwenden und einen neuen Lockdown zu verhindern. Die Mitglieder der Leopoldina fordern „einheitliche Regeln, die auf bundesweit gültigen Grenzwerten basieren“.

Notwendig seien vor allem korrekt über Mund und Nase getragene Masken, regelmäßiges Lüften, Vermeiden von Menschenansammlungen und lautem Sprechen. "Diese Schutzmaßnahmen müssen im gesamten öffentlichen Raum einschließlich Arbeitsstätten und Bildungseinrichtungen gelten."

Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), warnt vor steigenden Zahlen der Neuaufnahmen: „Der neuerliche Anstieg auf jetzt 6.000 neue Infektionen pro Tag zeigt die ungebrochene Dynamik bei der Ausbreitung des Virus in Deutschland. Wir wissen aus der ersten Welle der Pandemie, dass diese steigenden Neuinfektionen in einem Zeitversatz von etwa 14 Tagen auch in den Krankenhäusern ankommen. Schon jetzt sehen wir eine Verdopplung der Neuaufnahmen infizierter Patienten zur Vorwoche“, sagt er.

Auch die Zahl der COVID-19-Behandlungen in den Intensivstationen nehme derzeit deutlich zu. Gaß geht davon aus, dass es im November bundesweit rund 2000 Corona-Intensivpatienten geben wird. „Dann sind wir nicht mehr weit von der Höchstzahl aus dem Frühjahr entfernt.“

Steigt die Zahl der Neuinfektionen auf mehr als 10.000 pro Tag, so werde es für die Gesundheitsämter nicht mehr möglich sein, die Kontaktverfolgung korrekt und lückenlos durchzuführen. Gaß befürchtet: „Dann droht entweder die unkontrollierte Ausbreitung in der gesamten Bevölkerung oder ein erneuter und vielleicht noch drastischerer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Lockdown als im Frühjahr.“


Das neu identifizierte Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht die "Corona virus disease 2019" (Covid-19) und ist Auslöser der COVID-19-Pandemie.

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