Wissenswertes zum Virus

Corona-News kompakt

+++ Iren machen gefakte Zahnarzttermine auf Teneriffa +++ Experten warnen vor Doppelmasken +++ Neandertaler-Gene sind doch auch positiv +++ Deutsche bei Impfbereitschaft auf vorletztem Platz +++ 35 Prozent weniger Infektionskrankheiten +++


Corona News KW 7

Dr. David Nabarro, Sonderbeauftragter der WHO für COVID-19, ist überzeugt, dass in naher Zukunft eine Art von Impfzertifikat oder -pass eingeführt werden könnte - vor allem dann, wenn Menschen nach Zeiten des Lockdowns mehr reisen wollen. Länder könnten nur dann Bewegungskorridore anbieten, wenn sie ähnliche Coronavirus-Beschränkungen und ähnliche Möglichkeiten der Impfstoffaufnahme aufweisen, sagte er laut einem Bericht des britischen Evening Standard. Wichtig sei hier Transparenz – vor allem im Hinblick auf die neuen Virusmutationen.

Selbst wenn immer mehr Menschen geimpft würden, bleibe die Gefahr, dass sich Mutationen verbreiten und die durch Impfstoffe aufgebauten Abwehrmechanismen durchbrechen könnten.

Aller aktuellen Impfstoffkritik zum Trotz: Die Impfbereitschaft und das Vertrauen in die Impfstoffe steigt. Das hat eine internationale Befragung der Universität Hamburg herausgefunden.

Seit November 2020 ist demnach die Impfbereitschaft in Deutschland von 57 Prozent auf 62 Prozent leicht gestiegen. 48 Prozent der Menschen, die sich impfen lassen möchten, haben keine Präferenz für einen bestimmten Impfstoff. Außerdem sindh mehr als 50 Prozent der Bevölkerung gegen eine spätere Zweitimpfung - auch wenn dadurch zunächst mehr Erstimpfungen möglich wären.

Im Vergleich zu den anderen befragten Ländern in Europa belegt Deutschland bei der Impfbereitschaft jedoch lediglich den vorletzten Platz – vor Frankreich, das mit 48 Prozent noch weniger Impfwillige aufweist. An der Spitze stehen derzeit Großbritannien und Dänemark mit je 80 Prozent.

Insgesamt legten bei der Impfbereitschaft alle Länder der Befragung zufolge seit November 2020 zu. Die repräsentative Befragung wird alle zwei Monate bei mehr als 7.000 Menschen in sieben europäischen Ländern durchgeführt.

Der Befragung zufolge zeigt sich, dass die Impfbereitschaft steigt, je intensiver sich jemand mit dem aktuellen Geschehen befasst. So möchten sich 78 Prozent derjenigen, die die Nachrichten beispielsweise über Fernsehen und Zeitungen sehr genau verfolgen, impfen lassen. Im Vergleich dazu sind es nur 42 Prozent der weniger Informierten. Ganze 57 Prozent der Deutschen denkt, dass die inzwischen verfügbaren Impfstoffe sicher sind. Für alle befragten Länder gilt: Wer gut informiert ist, glaubt mehr als doppelt so oft an die Sicherheit der Impfstoffe als weniger gut informierte Personen (72 zu 32 Prozent).

Im Rahmen des Projekts "European COvid Survey (ECOS)" werden alle zwei Monate mehr als 7.000 Menschen in sieben europäischen Ländern befragt. Die Studie ist repräsentativ.

 

Je länger sie digitale Medien nutzen, desto ungesünder fühlen sich die befragten Personen. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) mit dem Titel „Schalt mal ab, Deutschland“ zur Digitalkompetenz.

Hier gaben 21 Prozent der Teilnehmer an, ihren Gesundheitszustand als schlechter zu empfinden, wenn sie täglich fünf Stunden oder mehr mit digitalen Medien beschäftigt waren. Diejenigen, die nur die Hälfte dieser Zeit damit verbrachten, fühlten sich nur neun Prozent schlechter. Insgesamt nahm der allgemeine Konsum von Medien in der Zeit der Pandemie stark zu. Gleichzeitig gaben über drei Viertel an, diesen wieder mehr einzuschränken.

Viele sind fast immer online

Drei Viertel der Umfrageteilnehmer gaben an, in der Freizeit mehrmals täglich oder fast immer online zu sein. Wer lange online war, empfand sich als nervöser (38 Prozent) oder depressiv verstimmt (40 Prozent). Unter den Teilnehmer, die kürzer online waren, war diese Zahl mit 19 Prozent gerade einmal halb so hoch. Dazu geben 62 Prozent der Vielnutzer Beschwerden, wie Nacken- und Muskelverspannungen sowie Rückenschmerzen an. Unter Video-spielenden Teilnehmern gaben ganze 77 Prozent an, häufig oder dauerhafte muskuloskelettalen Beschwer­den zu haben.

Weiter bracht die Befragung hervor, dass das sogenannte Second Screening, also das Benutzen von zwei Bildschirmen oder Displays nebeneinander beziehungsweise gleichzeitig, zunahm und mindestens einmal täglich zur Anwendung kam. Das korreliert mit der ebenfalls zunehmend empfundenen Erschöpfung um 13 Prozent.

Für die von Forsa durchgeführte Umfrage wurden im Auftrag der TK 1.250 Erwachsene zu ihren Gewohnheiten im Umgang mit dem Internet im Privatleben und am Arbeitsplatz befragt.

75 Prozent der Deutschen geben der Versorgung gute Noten – im Vorjahr waren dies nur 71 Prozent. Am besten wird das System von Städtern beurteilt, die in Metropolen mit über einer Million Einwohnern leben. Dort verbesserte sich die positive Beurteilung im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozentpunkte auf 82 Prozent. Das ergab der aktuelle BAH-Gesundheitsmonitor, einer Befragung, die jährlich unter 2.000 Personen im Auftrag des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH) durchführt wird. Die Befragung erfolgte im November 2020.

Die Ergebnisse unterscheiden sich im Vergleich zu den Vorjahren zum Teil deutlich. Aussagen wie „Das deutsche Gesundheitssystem ist im Vergleich zu anderen Ländern in der EU sehr gut“ (79 Prozent, plus 3 Prozentpunkte) und „Die medizinische Versorgung in Deutschland entspricht dem neuesten technischen Stand“ (77 Prozent, plus 5 Prozentpunkte) erhalten in diesem Jahr laut Befragung mehr Zustimmung.

In Bayern und NRW beurteilen die Befragten die Gesundheitsversorgung vor Ort insgesamt am besten. 87 bzw. 84 Prozent geben hier die Schulnoten 1 bis 3. In Sachsen-Anhalt (77 Prozent) und Brandenburg (76 Prozent) wird die Versorgung vor Ort hingegen am schlechtesten bewertet. Zudem hat sich die Beurteilung in Berlin verschlechtert (79 Prozent, minus 12 Prozentpunkte), während es in Thüringen im Vergleich zum Vorjahr eine Verbesserung gab (81 Prozent, plus 11 Prozentpunkte).

In Metropolen liegt der Wert mit 87 Prozent deutlich höher als auf dem Land mit 78 Prozent. Als besonders wichtig werden Krankenhäuser vor Ort eingeschätzt sowie ausreichend Haus- und Fachärzte.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge fliegen Tausende Iren trotz Corona-Reiseverbot in den Urlaub. Offiziell haben viele von ihnen einen Zahnarzttermin im Ausland. In Irland sind Reisen aktuell nur dann erlaubt, wenn sie gesundheitlich notwendig sind. Was für medizinische Notfälle gedacht ist, wird inzwischen jedoch offenbar dreist ausgenutzt.

Zahlreiche Menschen hätten darum Zahnarzttermine etwa in Spanien gebucht, berichtete das Portal Politico. Dem Sender RTÉ Radio sagte eine Praxismitarbeiterin auf Teneriffa, ihre Praxis erhalte täglich im Durchschnitt fünf Terminanfragen von Iren, oft jungen Pärchen. Viele erbitten eine Terminbestätigung per E-Mail, erscheinen dann aber nicht zum Termin. Weitere beliebte Ziele der Zahnarztreisenden waren den Berichten zufolge Barcelona, die Türkei und Marokko.

Die US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) empfehlen Privatpersonen das Tragen von zwei Masken übereinander, um ein Abstehen der Maskenseiten zu verhindern und Aerosole besser abzuhalten. Das beherzigt offenbar sogar US-Präsident Joe Biden, wie auf Fotos zu erkennen ist.

Peter Walger, Vorstandssprecher der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), widersprach gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung dieser Empfehlung. Das Tragen von zwei Masken übereinander erschwere das Atmen. Die daraus zwangsläufige Zunahme der Probleme beim Luftholen könne dazu führen, dass noch weniger Menschen konsequent Masken tragen, so seine Sorge.

„Wir raten daher sowohl von Doppelmasken als auch von FFP2-Masken für Laien ab”, sagte Walger. Mehrlagige Alltagsmasken, chirurgische Masken sowie in besonderen Situationen auch OP-Masken seien der beste Kompromiss, weil sie dem Gesicht besser angepasst werden könnten, erklärte Walger, der zu den Beratern von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zählt.

Die CDC hat aber noch alternative Tipps, um den Sitz von OP-Masken zu verbessern: Sie verweist auf ein Video, in dem eine Knotentechnik für die Gummibänder gezeigt wird und empfiehlt Maskengummis zum Überziehen, die ebenfalls selbst angefertigt werden können. Der Hersteller Fixthemask hat dafür ein kostenloses Schnittmuster ins Internet gestellt. 

Letztes Jahr entdeckten Forscher am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und am Karolinska Institutet in Schweden, dass wir den wichtigsten genetischen Risikofaktor für einen schweren COVID-Verlauf vom Neandertaler geerbt haben.

Nun beschreiben dieselben Forscher in einer in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlichten Studie, dass Neandertaler nicht nur schädliche, sondern auch schützende Varianten zu unserem Genom beigesteuert haben. Während der wichtigste genetische Risikofaktor im menschlichen Genom auf Chromosom 3 liegt, reduziere eine Region auf Chromosom 12 – die ebenfalls vom Neandertaler stammt – das Risiko, bei einer Infektion schwer zu erkranken um etwa 20 Prozent.

Die Studie zeigt auch, dass die schützende Neandertalervariante sich seit der letzten Eiszeit immer weiter durchgesetzt hat, so dass nun etwa die Hälfte aller Menschen außerhalb Afrikas sie im Genom trägt.

Hugo Zeberg, Svante Pääbo, „A genomic region associated with protection against severe COVID-19 is inherited from Neandertals“, PNAS, 16 February 2021, https://doi.org/10.1073/pnas.2026309118

Nordkorea hat offenbar versucht, in die Computersysteme südkoreanischer Arzneimittelhersteller einzudringen, um Informationen über Coronavirus-Impfstoffe zu erhalten, teilte der staatliche Geheimdienst mit. In einer geschlossenen Parlamentssitzung berichtete der Geheimdienst, dass die durchschnittliche tägliche Zahl von Cyberangriffen in Südkorea im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent auf etwa 1,58 Millionen Fälle gestiegen sei, von denen die meisten erfolglos blieben.

Über die Situation in Nordkorea während der Coronavirus-Pandemie ist sehr wenig bekannt. In Medienberichten wird mit Verweis auf japanische Geheimdienstinformationen gemutmaßt, dass der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un bereits im Herbst vorigen Jahres mit einem Vakzin aus China geimpft worden war.

Das Zytokin Interleukin-3 spielt für die Organisation der Immunantwort des Körpers eine große Rolle. Es regt am Ort des Geschehens einer Entzündung – zum Beispiel einer Lungenentzündung ausgelöst durch SARS-CoV-2 – die dortigen Zellen dazu an, das Protein CXCL12 zu bilden.

Dafür, ob für eine mit dem SARS-CoV-2 infizierte Person das Risiko eines schweren Verlaufs besteht, liefert der Interleukin-3-Spiegel einen wichtigen Anhaltspunkt, zeigt eine Studie der Universität Erlangen-Nürnberg.

Bisher konnten Mediziner diese Einschätzung nur an weitaus gröberen Kriterien festmachen – etwa am Alter oder bestimmten Vorerkrankungen. Es können jedoch auch Menschen, die keinerlei Risikogruppe angehören, wenig Interleukin-3 im Blut haben, erklären die Autoren. Und bei diesen Patienten kam ein schwerer Verlauf für die Behandler bisher eher überraschend und eine adäquate medizinische Versorgung möglicherweise zu spät.

Nun könnten auf Grundlage der Studienergebnisse zu einem früheren Zeitpunkt wichtige Entscheidungen über die Behandlung von COVID-Patienten getroffen werden, sind sich die Forschenden sicher. Perspektivisch sei auch denkbar, eine Immuntherapie zu entwickeln, bei der Interleukin-3 in Form eines Inhalats zum Einsatz kommt, um zielgenau die Lunge vor dem Befall durch Viren zu schützen.

Alan Bénard et al. „Interleukin-3 is a predictive marker for severity and outcome during SARS-CoV-2 infections.“ Nat Commun 12, 1112 (2021). https://doi.org/10.1038/s41467-021-21310-4

Wie sich die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen auf das Vorkommen anderer meldepflichtiger Infektionskrankheiten auswirkt, hat das Robert Koch-Institut (RKI) untersucht.

Die Auswertung

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat alle Fälle meldepflichtiger Infektionskrankheiten ausgewertet, die zwischen Januar 2016 und August 2020 übermittelt wurden. Ausgeschlossen wurden  Krankheiten und Erreger ohne bundesweite Meldepflicht oder mit weniger als 100 Fällen pro Jahr. Hantavirus-Erkrankungen, Adenovirus-Konjunktivitiden und Pneumokokken-Infektionen (Streptococcus pneumo-niae) wurden aufgrund komplexer epidemiologischer Dynamiken oder unzureichender Länge des Beobachtungszeitraums ebenso wenig berücksichtigt.

Insgesamt wurde das Auftreten von 32 Infektionskrankheiten ausgewertet. Dafür wurden 216.825 COVID-19-Fälle und 162.942 Fälle anderer Infektionskrankheiten mit Meldedatum zwischen den Wochen 10/2020 und 32/2020 an das RKI übermittelt. Dies entspricht laut RKI bei den (nicht COVID-19) Infektionskrankheiten einem Rückgang von insgesamt -35 Prozent im Vergleich zu den erwarteten Fallzahlen im selben Zeitraum der Vorjahre.

85 Prozent weniger Masern

Der stärkste Rückgang wurde bei respiratorisch übertragbaren Krankheiten beobachtet. Mit einem Rückgang von -85,5 Prozent wurden dort die größten Veränderungen für Masern festgestellt, gefolgt von Keuchhusten (-63,7 Prozent) und invasiven Haemopilus-influenzae-Infektionen (-61,3 Prozent). Auch gastrointestinale Krankheiten gingen signifikant zurück verglichen mit den Vorjahren. Rotavirus-Gastroenteritis und Shigellose sanken um 83,3 Prozent beziehungsweise 82,9 Prozent, für Norovirus-Gastroenteritis wurden 78,7 Prozent weniger Fälle übermittelt.

Auch nosokomiale Infektionen wurden signifikant weniger registriert, am größten war der Rückgang für die Infektion mit Acinetobacter spp. mit verminderter Carbapenem-Empfindlichkeit (-42,7 Prozent). Für sexuell und durch Blut übertragbare Infektionen wie HIV-Infektionen konnte ebenfalls ein Rückgang beobachtet werden (-22,1 Prozent). Hepatitis B und Hepatitis C zeigten Veränderungen von -28,3 Prozent und -27,7 Prozent.

Denguefieber und Malaria gingen um drei Viertel zurück

Vektorübertragbare Krankheiten wurden ebenfalls seltener gemeldet, für Denguefieber und Malaria wurden 75,1 Prozent und 73,0 Prozent weniger Fälle übermittelt. Einzig für die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) konnte eine starke Zunahme der übermittelten Fälle um 57,7 Prozent festgestellt werden.

Was die Gründe angeht, könnten laut RKI neben einem tatsächlichen Rückgang von Infektionskrankheiten auch andere Faktoren entscheidend sein: So spielen das Verhalten der Bevölkerung in Bezug auf die Inanspruchnahme von medizinischen Versorgungsleistungen sowie die Anzahl und Häufigkeit durchgeführter Tests eine wichtige Rolle bei der Erkennung und Surveillance von Infektionskrankheiten. Epidemiologische Faktoren wie Saisonalität (bei Masern und FSME) oder zirkulierende Virusstämme ( bei Influenza) könnten ebenfalls die Häufigkeit und Übertragung von Infektionskrankheiten beeinflussen.

Kontaktbeschränkungen, Abstands- und Hygiene-Regeln, aber auch Schul- und Kita-Schließungen könnten sich auf die Übertragung von gastrointestinalen Infektionskrankheiten ausgewirkt und zum Rückgang respiratorisch übertragbarer Infektionen beigetragen haben.

Die Reisebeschränkungen haben vermutlich auch zu dem Rückgang von Denguefieber und Malaria geführt. Auch der starke Rückgang von Masernfällen lässt sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit teilweise mit einer zurückgegangenen Reisetätigkeit erklären.

Weniger Club- und Barbesuche, weniger Datings

Neben den reduzierten Kontakten (weniger Club- und Barbesuche, weniger Datings) und dem damit verbundenen verringerten Infektionsrisiko könnten die gesunkenen Arzt- und Krankenhausbesuche zu einer Untererfassung und so zu einem Rückgang der Fälle von sexuell und durch Blut übertragbaren Infektionskrankheiten geführt haben. Im Zuge der COVID-19-Pandemie wurden zudem Angebote vieler Checkpoints und Gesundheitsämter rund um die sexuelle Gesundheit teilweise eingeschränkt und es wurde die Arbeit niedrig-schwelliger Einrichtungen für Drogenabhängige begrenzt.


Das neu identifizierte Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht die "Corona virus disease 2019" (Covid-19) und ist Auslöser der COVID-19-Pandemie.

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