Gesellschaft


Per Eilbeschluss hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster entschieden, dass die in der Coronaschutzverordnung angeordnete Maskenpflicht voraussichtlich weiterhin rechtmäßig ist.

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Etwa ein Fünftel der Covid-19-Patienten, die von Ende Februar bis Mitte April 2020 in deutschen Krankenhäusern aufgenommen wurden, ist gestorben. Über die Hälfte der beatmeten Patienten hat nicht überlebt.

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Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Neurowissenschaftlern der Harvard Medical School hat die Riechzelltypen in der oberen Nasenhöhle identifiziert, die am anfälligsten für SARS-CoV-2 sind.

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35.000 Proben, rund 5.200 Testpersonen und nur ein angestecktes Kind: Die Ergebnisse der Düsseldorfer Kita-Studie geben keinen Anlass, dass von Kita-Kindern ein erhöhtes Infektionsrisiko ausgeht.

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Alltagsmasken aus Stoff benötigen mindestens zwei, besser drei Schichten, um die Ausbreitung von Viruströpfchen aus Nase und Mund zu verhindern. Forscher aus Sydney nennen 6 Faktoren, die den Schutz erhöhen.

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COVID-19-Ausbruch in Deutschland

Interview mit Patient 1

Der erste deutsche Corona-Patient hatte drei Monate später keine Antikörper mehr. Im Interview schildert er erstmals, wie er die Infektion erlebt hat und wie es ihm heute geht.

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Untersuchung am Universitätsklinikum Leipzig

Tragen von MNS mindert die körperliche Belastbarkeit

Viele Menschen müssen die Maske bei der Arbeit, tragen. Wie dies die Belastbarkeit von Gesunden beeinträchtigt, hat das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) deutschlandweit zum ersten Mal wissenschaftlich belegt.

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Wissenswertes zum Virus

Corona-News kompakt

+++ Neue Fachdisziplin Infodemiologie soll gegen Verschwörungstheorien helfen +++ Pharmabranche legt gegen allgemeinen Trend zu +++ Preprint Viewer erleichtern symptombezogene Suche in Publikationen +++

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Eine Studie zeigt: Der SARS-CoV-2-Ausbruch bei Tönnies erfolgte am Arbeitsplatz, nicht in den Gemeinschaftsunterkünften. Die Bedingungen im Zerlegebetrieb fördern die Aerosolübertragung über größere Distanzen.

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Zielscheibe beim Pestausbruch vor 300 Jahren

Der Drosten des 18. Jahrhunderts

Als 1720 in Europa die Pest ausbrach, kursierten ähnlich wie heute wilde Verschwörungstheorien. Zielscheibe der Anschuldigungen war der Epidemiologe Richard Mead – der Drosten des 18. Jahrhunderts.

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