KZBV und BZÄK unterstützen Initiative

BFB fordert: Freiberufler gehören ins Schutzschild der Bundesregierung!

Der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) fordert von der Regierung, die Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung der Coronakrise auch für Freiberufler gelten zu lassen. Unterstützung kommt von KZBV und BZÄK.

Es müsse jetzt schnell und unbürokratisch dafür Sorge getragen werden, dass die gravierenden wirtschaftlichen Einbußen in den Praxen nicht zunehmend zu Entlassungen oder zu Insolvenzen führen. Adobe Stock_studio v-zwoelf

coDer BFB steht in intensivem Austausch mit dem Bundeskanzleramt, dem Bundeswirtschaftsministerium und anderen Verbänden des Mittelstands mit einem zentralen Anliegen: Der Schutzschild der Bundesregierung zur Abwehr der Folgen der Coronabekämpfung soll vollumfänglich auch Freiberufler einbeziehen und auf deren spezifische freiberufliche Anliegen und Besonderheiten Rücksicht nehmen.

Politik muss der sich massiv verschlechternden Situation Rechnung tragen

Die KZBV und die BZÄK beteiligen sich an der Initiative: Sie haben dem BFB ihre wichtigsten Anliegen übermittelt. Die Politik müsse der sich massiv verschlechternden Situation Rechnung tragen und die Praxen unter den von der Bundesregierung versprochenen finanziellen Schutzschirm stellen, der bereits für die Wirtschaft und die Krankenhäuser in Deutschland gelten solle.

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BFB begrüßt geplante Soforthilfe auch für Freiberufler

Die mit bis zu 50 Milliarden Euro ausgestattete geplante Soforthilfe der Bundesregierung für kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler ist ein wichtiges unbürokratisches Instrument, um besonders die Freiberufler am Markt zu halten, die keine kreditfinanzierten Hilfen in Anspruch nehmen können und ihre laufenden Kosten decken müssen. Eine solche Soforthilfe hatte auch der BFB zuvor gefordert.

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Es müsse jetzt schnell und unbürokratisch dafür Sorge getragen werden, dass die schon jetzt entstandenen gravierenden wirtschaftlichen Einbußen in den Praxen nicht zunehmend zu Entlassungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder sogar zu Insolvenzen führen. Aufgrund der sich täglich verschärfenden Situation sei mit einem starken Rückgang der Einnahmen der Praxen zu rechnen.

„Die Freiberufler spüren bereits jetzt, dass sie nicht verschont bleiben“, sagte BFB-Präsident Dr. Wolfgang Ewer. Alle rechneten mit Einbußen, teils akut, teils in der nächsten Zeit, wenn die Krise noch massiver durchschlage, so Ewer weiter. Rund acht von zehn Freiberuflern befürchteten deutliche Einbußen. Die Hälfte erwarte sehr stark, ein gutes Drittel stark und rund 15 Prozent mittelstark betroffen zu sein.

Notfallfonds ohne Kreditcharakter hat für Freiberufler oberste Priorität

Zu den Auswirkungen der Corona-Krise und angekündigten sowie darüber hinaus erforderlichen Maßnahmen hat der BFB eine Umfrage bei seinen Mitgliedsorganisationen durchgeführt.

  1. Acht von zehn Freiberuflern befürchten deutliche Einbußen.
  2. Der Notfallfonds ist ihnen am wichtigsten, gefolgt von Kurzarbeitergeld ohne Quorum und zinsfreier Stundung von Steuerzahlungen.
  3. Die Mitglieder sprachen sich dafür aus, im Schulterschluss zwischen Politik und Wirtschaft Lösungen zu erarbeiten.

Das neu identifizierte Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht die "Corona virus disease 2019" (Covid-19) und ist Auslöser der COVID-19-Pandemie.

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