Politik


Bundesregierung stellt mehr als zehn Milliarden bereit

Kurzarbeitergeld wird staffelweise angehoben

Kurzarbeitergeld wird angehoben, Arbeitslosengeld verlängert. Die Bundesregierung hat neue milliardenschwere Hilfen beschlossen, um die Folgen der Corona-Krise abzumildern.

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BZÄK-Umfrage zu Folgen der Corona-Krise in Zahnarztpraxen

Wenig Arbeit, reduzierte Öffnungszeiten, Kurzarbeit

Das Arbeitsaufkommen in den Zahnarztpraxen sinkt dramatisch, die meisten fahren Kurzarbeit: Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) legt erste Umfrage-Ergebnisse zu den Folgen der Corona-Krise vor.

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Die FDP-Fraktion fordert einen größeren Schutzschirm für Zahnärzte, Heilmittelerbringer und Hebammen. Die Bundesregierung soll demzufolge bis zum 30. April einen Gesetzesentwurf vorlegen.

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Das zweite Corona-Gesetz wird Auswirkungen auf die Approbationsordnung haben: Prüfungen sollen auch am Phantom, Simulationspatienten, Simulatoren oder "anderen geeigneten Medien" durchgeführt werden können.

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Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen

Bis zu 70 Prozent Honorareinbrüche bei privatärztlichen Leistungen

Die Umsatzrückgänge aus der Behandlung von Privatpatienten durch die Corona-Pandemie liegen je nach Fachrichtung zwischen 35 und 70 Prozent, meldet der Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen (PVS).

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Kammer darf über berufsrechtliche Risiken informieren

Aligner-Anbieter scheitert vor Gericht gegen ZÄK Schleswig-Holstein

Der Aligner-Anbieter SunshineSmile (jetzt PlusDental) ist mit einer einstweiligen Verfügung gegen die Berichterstattung der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein vor dem dortigen Oberlandesgericht gescheitert.

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Passus im Gesetzestext vergessen

Panne beim Pandemie-Gesetz in NRW

Beim Pandemie-Gesetz in NRW ist eine Panne passiert: Die im Landtag beschlossene Version stimmt nicht mit der im Gesetzesblatt veröffentlichten überein. Ist das Gesetz deshalb ungültig?

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Ist es gerechtfertigt, zahnmedizinische Behandlung nur noch auf Notfälle zu reduzieren? Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) hält Einschränkungen für nicht verhältnismäßig.

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Gemeinsamer Bundesausschuss

AU per Telefon bleibt

Nach Protesten nimmt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seine Freitag getroffene Entscheidung zurück und verlängert die AU via Telefon bei leichten Atemwegsbeschwerden bis zum 4. Mai.

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Bundesgesundheitsministerium zur Virusverfolgung

Öffentliche Gesundheitsdienste sollen Kontaktpersonen aufspüren

Um die Infektionsketten weiterhin effektiv zu durchbrechen, sei der öffentliche Gesundheitsdienst von großer Bedeutung, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und kündigte einen 10-Punkte-Plan an.

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