Mundtrockenheit erkennen, Lebensqualität verbessern
Zahnärztinnen und Zahnärzten zeigt sich Mundtrockenheit etwa mit muldenförmigen Erosionen an den Zähnen, flächiger Kariesaktivität, entzündeten Mundwinkeln, belegter, glatter oder trockener Zungenoberfläche oder entsprechender Läppchenbildung, klebrigen, weißlichen Belägen oder rissigen Lippen. Die Liste ist lang.
Wer Symptome frühzeitig erkennt oder abfragt und systematisch erfasst, kann Rückschlüsse ziehen, Ängste nehmen und Patientinnen und Patienten gezielt unterstützen. Ein strukturiertes Vorgehen – Symptom erkennen, Ursache differenzieren, passende Maßnahmen empfehlen – kann Betroffene spürbar entlasten und die Mundgesundheit langfristig schützen.
Praxisgerechte Unterstützung mit Anamnesebogen
Mundtrockenheit, von der etwa jeder oder jede Fünfte betroffen1 ist, kann gänzlich unterschiedliche Ursachen haben: von hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren über Medikamenteneinnahme bis hin zu onkologischen Therapien und mehr.
Unterschieden werden die Xerostomie, das subjektive Empfinden eines Menschen, an Mundtrockenheit zu leiden, und die Hyposalivation, die tatsächlich und objektiv messbare verringerte Speichelsekretion. Beides kann die Lebensqualität von Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Da nicht immer sofort ersichtlich ist, welcher Faktor zugrunde liegt, kann ein strukturiertes Vorgehen in der Anamnese entscheidend sein.
Für Dentalteams bietet der neue Anamnesebogen von TePe zum Thema Mundtrockenheit ein einfaches Instrument, um Symptome systematisch zu erfassen. So stehen bereits vor dem Gespräch alle wichtigen Informationen zur Verfügung, um sich einen schnellen Überblick über mögliche Ursachen und Beschwerden zu verschaffen. Der Anamnesebogen steht für Praxen hier als beschreibbares Dokument zum Download bereit und ist außerdem als gedruckte Version bei TePe bestellbar, zum Beispiel über den TePe Online Shop.
Feuchtigkeitsspendende Pflege von TePe für leichtere Ausprägungen
Bei Beschwerden sind die feuchtigkeitsspendenden Mundspülungen, Gele und das Mundspray von TePe eine gute Empfehlung. Bei Patientinnen und Patienten mit leichter Mundtrockenheit ist eine regelmäßige Befeuchtung der Mundhöhle sinnvoll, insbesondere mit Präparaten, die länger im Mund verbleiben als Wasser.
Dabei kann die feuchtigkeitsspendende Produktreihe von TePe mit Geschmack helfen, die speziell für mildere Beschwerden konzipiert ist. Im Mittelpunkt steht das handliche Mundspray mit mildem Apfel-Minz-Geschmack, das sofort nach der Anwendung den Speichelfluss stimuliert, unkompliziert in den Alltag integrierbar ist und unterwegs oder bei spontanem Trockenheitsgefühl zur Erfrischung bis zu zwanzigmal am Tag angewendet werden kann.
Ergänzend stehen eine feuchtigkeitsspendende Mundspülung mit Fluorid sowie ein feuchtigkeitsspendendes Mundgel mit mildem Minzgeschmack für gezielte Anwendungen tagsüber oder nachts zur Verfügung. Zusammen mit den TePe Interdentalbürsten Extra Soft mit besonders weichen Filamenten für sehr empfindliche Zähne und Zahnfleisch ergibt sich ein abgestimmtes Pflegekonzept für Menschen mit trockenen und empfindlichen Mundschleimhäuten.
1 Furness S, et al. Interventionen zur Behandlung von Mundtrockenheit: topische Therapien. Cochrane Database Syst Rev. 2011 Dec 7;(12):CD008934






