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Skurriles

Newtons Gravitationsgesetz angewandt auf die Zahnheilkunde

"Der 53-jährige Patient kommt mit seinem „bebänderten“ Zahn 26 in der Hand in die Praxis, seit fast zwei Jahren habe sich dieser zunehmend gelockert, aber Herr B. hatte keine Lust o. Ä. zur Extraktion. An einem Wochenende Ende November 2017 schmerzte der Zahn dann so sehr, dass er die Eigeninitiative ergriff, um ihn endlich loszuwerden!\r\n1. Versuch: Wasserpumpenzange („war viel zu groß“)\r\n2. Versuch: Der Türtrick klappte nicht (= stand vermutlich auf der verkehrten Seite …)\r\n3. Versuch: Eine Tüte mit Schachfiguren aus massivem Zinn gefüllt, mit Augenmaß die Fallhöhe geschätzt und die Tüte vom Balkon hinuntergeworfen: Das Ergebnis sieht man im Bild. Also auch das Königspaar, Springer, Türme und Bauern sind so gut wie eine Zange."\r\n\r\n Dr. Bruno Austermann aus Bramsche
Gesellschaft
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zm-Leser Dr. med. dent. Bruno Austermann liefert mit einer Patientengeschichte den Beweis, dass Schachfiguren aus Zinn durchaus auch als zahnmedizinische Werkzeuge eingesetzt werden können.

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