21. bis 24. Januar in Reit im Winkl

Bayerische Landeszahnärztekammer unterstützt Special Olympics Winterspiele

In wenigen Tagen starten die Special Olympics Winterspiele in Bayern. Bei den 200 freiwilligen Helfern sind auch Zahnärzte aus der Region mit ihrem Praxispersonal dabei.

Vom 21. bis 24. Januar finden die Special Olympics Winterspiele in Bayern in Reit im Winkl statt. Erwartet werden 400 Sportler und rund 200 freiwillige Helfer. Neben den Wettkämpfen gibt es für die Athleten verschiedene Gesundheitsprogramme - unter anderem "Special Smiles". Special Olympics Deutschland

Beim Gesundheitsprogramm „Healthy Athletes® – Gesunde Athleten“ engagieren sich die Bayerischen Zahnärzte in der Disziplin „Gesund im Mund“ für die teilnehmenden Sportler mit geistiger oder Mehrfachbehinderung. Die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK) beteiligt sich an der Organisation der Veranstaltung.

Zwischen den Wettkämpfen geht's für die Athleten zum Screening

Mundgesundheitsberatung und Untersuchungen der Athleten stehen an den vier Veranstaltungstagen im Mittelpunkt. Im Kariestunnel werden Zahnbeläge sichtbar gemacht und unter fachkundiger Anleitung beim gemeinsamen Zähneputzen am Zahnputzbrunnen entfernt.

Nach einem eigens für Special Olympics entwickelten Ablauf werden anschließend Zahn- und Mundgesundheit der Sportler untersucht. Am Schluss erhalten die Teilnehmer auch Pflegeartikel für die häusliche Mundhygiene. Die Augsburger Zahnärztin Dr. Barbara Mattner leitet das Screening-Programm. Sie ist für Special Olympics Bayern als Regional-Koordinatorin tätig.

Die Ergebnisse der Untersuchung werden anonymisiert in speziellen Dokumentationsbögen erfasst. So kann der Mundgesundheitsstatus wissenschaftlich ausgewertet werden. Menschen mit geistiger oder Mehrfachbehinderung leiden im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung häufiger unter Mundschleimhautentzündungen, Karies, Parodontitis oder Zahn- und Kieferfehlstellungen.

Prof. Dr. Christoph Benz, Referent Patienten der BLZK und Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, appelliert seit Langem an den Gesetzgeber: „Menschen mit Behinderung müssen einen chancengleichen Zugang zur zahnmedizinischen Versorgung haben und brauchen ein systematisches Präventionsmanagement.“ Die Politik hat den Bedarf mittlerweile erkannt und erste Schritte unternommen.

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