BKK-Gesundheitsreport

Welche Einflüsse haben digitale Technologien?

Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran - und verändert unsere Lebens- und Arbeitswelt dramatisch. Inwiefern sich digitale Technologien auch auf die Gesundheit auswirken, hat die BKK in ihrem aktuellen Gesundheitsreport untersucht.

Vom Intraoralscan über die Online-Terminvergabe bis hin zum eigenen 3-D-Drucker - in kaum einem Beruf ist die Digitalisierung so schnell vorangeschritten wie in der Arbeitswelt des Zahnarztes. Laut BKK-Gesundheitsreport ist aktuell für 52,2 Prozent der Beschäftigten die Digitalisierung fester Bestandteil der Arbeit. Fotolia - sunlight19

Im aktuellen Gesundheitsreport der BKK mit dem Schwerpunktthema "Digitale Arbeit – Digitale Gesundheit" wurden die Daten von 9,4 Millionen Versicherten, darunter 4,5 Millionen Beschäftigte, die in einer BKK versichert sind, analysiert. Neben den Krankendaten liegt der Publikation auch ein BKK-interne Umfrage unter den Mitgliedern zugrunde.

Ihr zufolge ist die Digitalisierung heute schon für mehr als jeden zweiten Beschäftigten (52,5 Prozent) fester Bestandteil der Arbeit, für weitere 38,5 Prozent spielen digitale Technologien zumindest zeitweise eine wichtige Rolle.


Ergebnisse der Umfrage "Digitalisierung, Arbeit und Gesundheit"

  • Mehr als die Hälfte der Beschäftigten nutzt bei der beruflichen Tätigkeit permanent digitale Technik wie Computer, Smartphones etc., darüber hinaus jeder Sechste zumindest oft. Weniger als jeder Zehnte nutzt solche technischen Hilfsmittel nie.„„
  • Die weite Verbreitung führt hingegen nicht dazu, dass viele Menschen in Homeoffice oder von unterwegs arbeiten: 6 von 10 Beschäftigten sind nie außerhalb ihres üblichen, festen Arbeitsplatzes tätig – die meisten deshalb, weil die Arbeit nur vor Ort möglich ist (68%) bzw. der Arbeitgeber dies nicht erlaubt (27%).„„
  • Telefonate oder E-Mails in der Freizeit zu beantworten, ist für rund 30% nicht relevant, da diese Kommunikation ohnehin generell nicht zur Tätigkeit gehört. Auch von denen, die Telefonate oder E-Mails dienstlich bekommen, reagieren rund 40% (fast) nie in der Freizeit darauf. Bei 5% findet dagegen fast täglich dienstliche Kommunikation auch in der Freizeit statt.
  • Mehr als 40% aller befragten Beschäftigten geben an, dass sie durch die Digitalisierung Aufgaben schneller und gleichzeitig erledigen. Immerhin gibt mehr als jeder Fünfte an, sich aufgrund der Auswirkungen von Digitalisierung überlastet bzw. ausgebrannt zu fühlen.
  • „„29% der Befragten geben an, dass sie auch in ihrer Freizeit Arbeit erledigen, wobei dies deutlich mehr auf Männer (33%), als auf Frauen (25%) zutrifft.„„
  • Die meisten Beschäftigten schätzen (45%), dass sich durch die Digitalisierung nicht viel auf dem Arbeitsmarkt verändern wird. Allerdings bewerten mehr als doppelt so viele die Digitalisierung als Risiko für den Wegfall von Arbeitsplätzen (38%) im Vergleich zu denen, die sie als Jobmotor sehen (18%).„
  • „Fast die Hälfte hält es für sehr unwahrscheinlich, dass der eigene Arbeitsplatz durch die Digitalisierung wegfällt. Besonders viele Beschäftigte in Berufen mit einem hohen Automatisierungsgrad (z.B. Fertigungsberufe) befürchten hingegen in Zukunft durch die Digitalisierung arbeitslos zu werden.„„
  • Die Mehrheit der Befragten sieht sich durch die Auswirkungen der Digitalisierung ihrer Arbeit nicht in ihrer Gesundheit beeinträchtigt. Aber besonders bezüglich der psychischen Gesundheit sieht mit 28% auch ein relativ großer Anteil gegenüber früher eine stärkere Belastung. Nur einer von 10 Befragten fühlt sich dagegen (eher) weniger belastet.
  • Bei den IT- und naturwissenschaftlichen Dienstleistungsberufen gibt sogar fast jeder Dritte eine größere psychische Belastung durch die Digitalisierung an. 
  • Die Nutzungsbereitschaft für digitale Services in der Gesundheitsversorgung ist besonders hoch, wenn sie Formales vereinfachen: Mit 58% an der Spitze steht das digitale Übermitteln von Meldungen an die Krankenkasse, gefolgt von Erinnerungsfunktionen für Vorsorge und Impfungen (43%) und der Datenverwaltung in einer elektronischen Gesundheitsakte (42%).„„
  • Deutlich weniger Befragte wären hingegen bereit, an Online-Behandlungen (18%) teilzunehmen oder die eigene Gesundheit durch Sensoren in Alltagsgegenständen permanent überwachen zu lassen (16%).
  • „„Frauen geben im Vergleich zu Männern bei vielen Services einen größeren Nutzungswillen an, besonders bei den digitalen Erinnerungsfunktionen (48% vs. 39%). Mehr als ein Drittel der Frauen unter 30 Jahren würden sogar an Online-Coachings zur Verbesserung der eigenen Gesundheit teilnehmen.
  • „„Die Nutzungsbereitschaft ist höher bei Mehrfacherkrankten, dabei sind diese auch eher bereit, nicht nur Formales digital zu erledigen: So ist etwa die Bereitschaft, an Online-Behandlungen teilzunehmen, bei Personen mit mehr als vier Erkrankungen in den letzten 12 Monaten mehr als doppelt so hoch wie bei Nicht-Erkrankten (31% vs. 13%).
  • Persönliche Gesundheitsdaten zu verwalten, wird den Haus- bzw. Fachärzten am ehesten zugetraut. Sie genießen von fast drei Viertel der Befragten das Vertrauen. Mit Abstand am wenigsten Vertrauen hierbei wird hingegen privaten Unternehmen (14%) entgegengebracht, ihnen schreiben nur Männer unter 30 noch in deutlich größerem Maße Vertrauenswürdigkeit zu (29%). „„
  • Forschungseinrichtungen genießen bei Männern deutlich mehr Vertrauen als bei Frauen (46% vs. 37%). Mehrfacherkrankte Personen (mehr als vier Erkrankungen), schätzen insbesondere Betriebsärzte, Krankenhäuser und private Unternehmen als weniger vertrauenswürdig ein.
  • „„Datenschutz ist für sehr viele ein hohes Gut, rund 80% stimmen der Aussage zu, dass es für sie wichtig ist, dass ihre Gesundheitsdaten vor Missbrauch geschützt werden. Ein genau so hoher Anteil findet sich bei denen, die über den Zugriff auf diese Daten selber bestimmen wollen. Mit steigender Zahl an Erkrankungen werden diese Themen deutlich relevanter: Rund 90% der Befragten mit mehr als vier Erkrankungen stimmen der Wichtigkeit von Datenschutz und Datenhoheit zu.
  • „„Bei den jüngeren Befragten – insbesondere bei den Männern jünger als 30 Jahre – sind Datenschutz und Selbstbestimmung über die eigenen Gesundheitsdaten deutlich weniger bedeutsam, aber immerhin noch jeweils rund 60% geben an, dass dies für sie wichtig ist.
  • „„Mehr Ablehnung als Zustimmung erfährt hingegen die These, das aktuell schon genug für den Datenschutz getan wird: Rund ein Viertel stimmt dem zu, während rund ein Drittel der Befragten noch Nachholbedarf sieht.

BBK-Gesundheitsreport2017 "Digitale Arbeit - Digitale Gesundheit"


Inwiefern sich digitale Technologien auf unsere Arbeit und die Gesundheit auswirken, haben Holger Pfaff und Sabrina Zeike vom Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft, Humanwissenschaftliche Fakultät und Medizinische Fakultät der Universität zu Köln herausgearbeitet. Ihre Thesen sind im Folgenden dargestellt:

Digitalisierung der Technik

Auf der technischen Ebene verändert die Digitalisierung sowohl die physischen Dinge (z.B. Maschinen und Produktionsabläufe) als auch die virtuellen, immateriellen Sachverhalte (z.B. digitale Plattformen und Softwares). In beiden Fällen kann die Digitalisierung auf die Struktur, die Prozesse und/oder die Produkte/Dienstleistungen eines Unternehmens einwirken. Die Digitalisierung beeinflusst dadurch das gesamte Unternehmen. Sie stellt alte Strukturen, Prozesse und Produkte infrage und betrifft alle Mitarbeiterebenen.

Die Digitalisierung der physischen Welt spielt sich demnach auf drei Ebenen ab: 1. Strukturen, 2. Prozesse und 3. Produkte bzw. Dienstleistungen.

1. Zu den Strukturen zählen Maschinen. Werden diese digitalisiert, spricht man gern von dem Vorhandensein von smart machines oder smart tools.

2. Wird der physische Prozess der Produktion digitalisiert, bedeutet dies, dass die Maschinen und Anlagen elektronisch vernetzt werden und eine digitale Kommunikation zwischen den Maschinen stattfindet. Hierbei werden Daten untereinander in Echtzeit ausgetauscht. Diese sogenannten smart factories sind die logische Fortsetzung der Automatisierung der Industrie.

3. Die Digitalisierung der physischen Produkte erzeugt digitale oder semi-digitale Produkte. Solche Produkte werden oft mit dem Hersteller digital vernetzt, sodass der Kunde in direkten Kontakt mit dem Hersteller tritt, mitunter ohne dies zu merken (z.B. Energieoptimierung der smart homes durch Energieunternehmen auf Basis des Wetters und der Nutzung).

Die Digitalisierung betrifft jedoch nicht nur die physischen Dinge, sondern auch die virtuelle Welt der Strukturen, Prozesse und Produkte/Dienstleistungen. Bei der Digitalisierung der immateriellen Struktur geht es z.B. um die elektronischen Regelungen von Machtbeziehungen und -strukturen wie Datenzugangsregelungen und hierarchische Zugriffsrechte (smart structures).

Wird der Prozess der Produktion und Dienstleistungserstellung virtuell aufbereitet, können diese über virtuelle Simulationen getestet und optimiert werden. Wir haben es in diesem Fall unter anderem mit smart operations zu tun. Entsprechende Simulationsstudien werden zur Optimierung der Prozesse in Krankenhäusern oder im Fernlastverkehr durchgeführt. Bei den rein virtuellen Produkten oder Dienstleistungen handelt es sich meist um datenbasierte Dienstleistungen, bei denen Informationen geliefert oder Transaktionen getätigt werden, die für den Kunden einen Mehrwert darstellen. Diese werden auch als smart services bezeichnet (z.B. Apps, Online-Shops).

Digitalisierung der Geschäftsbeziehungen

Zur Betrachtung der Auswirkungen der Digitalisierung auf die Geschäftsbeziehungen ist es nützlich, zwischen den Lieferanten und dem Abnehmer einer Leistung zu unterscheiden. Da beide entweder ein Unternehmen (Business) oder Konsumenten sein können, ergibt sich eine Vier-Felder-Tafel mit vier Beziehungspaaren: Business-to-Business, Business-to-Consumer; Consumer-to-Business und Consumer-to-Consumer.

Die Interaktion zwischen Unternehmen (Business-to-Business: B2B) und die damit zusammenhängende B2B-Schnittstelle gewinnen in einer vernetzten Wirtschaft immer mehr an Bedeutung. Dabei schreitet besonders die Digitalisierung der Interaktion und Kommunikation zwischen Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette sowohl in der Industrie (Industrie 4.0) als auch im Dienstleistungsbereich (z.B. die informationstechnisch integrierte Versorgungskette beim Schlaganfall) voran.

Die Digitalisierung der Business-to-Consumer-(B2C)-Schnittstelle ist heute schon weit fortgeschritten. In diesem Fall bieten Firmen (z.B. Internetfirmen) den Konsumenten Produkte oder Dienstleistungen über Onlineplattformen oder andere Kanäle an. Diese übermitteln in Echtzeit Informationen an den Konsumenten und ersparen ihm oft Such-, Bewertungs- und Koordinationskosten.

Die Digitalisierung der Consumer-to-Consumer-(C2C)-Schnittstelle erleben wir heute in Form der Shared Economy (z.B. Mitfahrgelegenheiten oder die Vermietung privater Wohnungen oder Autos über Internet-Plattformen). Dabei werden auf virtuellen Plattformen Konsumenten als Anbieter und Nachfrager zusammengebracht. Dies wird auch oft als Peer-to-Peer-Beziehung (P2P) bezeichnet. Die C2C-Plattformen ermöglichen eine Effizienzsteigerung durch Nutzung bisher ungenutzter Ressourcen (z.B. nicht genutzte Wohnungen oder Autos).

Die Consumer-to-Business-(C2B)-Beziehung wurde erst durch die Digitalisierung möglich. In dieser oft paradox erscheinenden Welt nutzen Kunden wertvolle Güter oder Dienstleistungen (z.B. WhatsApp), ohne dafür konkret Geld zu zahlen. Sie bezahlen dabei häufig indirekt, und zwar mit ihren persönlichen Daten. Diese wiederum werden weiterverkauft oder geben Unternehmen die Möglichkeit, über die Auswertung dieser oft großen Datenmengen (Big Data Analytics) Angebote zu verbessern oder neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Folgen der Digitalisierung in der Arbeitswelt

Über die Folgen der Digitalisierung wird stark diskutiert. Umstritten ist vor allem die These, dass die Digitalisierung zu mehr Wachstum und Produktivität führt. Dass die Produktivität in letzter Zeit trotz Digitalisierung nicht nennenswert gewachsen ist, wird als Produktivitätsrätsel bezeichnet.

Internet, Computer und Roboter haben nach den führenden Vertretern der Wachstumsthese das Potenzial für weitreichende Auswirkungen auf viele Wirtschaftsbereiche und tragen dazu bei, dass die Wirtschaft immer schneller wächst, was sich aber ihrer Meinung nach aber erst mit der Zeit zeigen wird.

Vertreter der Gegenthese glauben hingegen, dass der Produktivitätsschub in früheren Zeiten stattfand und die Digitalisierung im Vergleich dazu nur noch inkrementelle Wachstumsschübe auslöst. Die bessere Ausnutzung bereits vorhandener Ressourcen (z.B. Wohnungen, Autos) führt zwar zu einem Mehrwert, löst aber im besten Fall nur moderates Wachstum aus, da der Bedarf (z.B. nach Wohnungen und Autos) nicht durch Neukäufe abgedeckt werden muss. Neben den möglichen (schwachen bis starken) Auswirkungen auf die Produktivität werden aber auch negative Aspekte der Digitalisierung diskutiert, wie eine Erhöhung der Einkommensungleichheit und Arbeitsplatzverluste sowie negative Folgen auf die Gesundheit von Beschäftigten.

Wenig ist jedoch bisher bekannt in Bezug auf die gesundheitlichen Folgen, die die Digitalisierung für die Menschen, Arbeiter und Angestellten mit sich bringt. Badura (2017) und Goleman (2013) befürchten zum Beispiel, dass durch die Digitalisierung die Fähigkeit des Menschen, sich zu fokussieren und dadurch kreativ Probleme zu lösen, verloren geht. Empirische Belege für diese Thesen sind eher dünn gesät.

Die gesundheitlichen Risiken der Digitalisierung entstehen aus Sicht der Stressforschung etwa dadurch, dass die Digitalisierung entgrenzte Arbeit, Überforderung und permanente Erreichbarkeit bewirken kann. Die Digitalisierung kann jedoch auch Chancen für die Gesundheit der Beschäftigten bereithalten, beispielsweise durch vergrößerte Freiheitsgrade oder durch digitale Gesundheitsangebote im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Die Anforderungen an die Beschäftigten haben sich im Zuge der Digitalisierung verändert, denn die Anzahl der Tätigkeiten, bei denen kognitive, informatorische und emotionale Faktoren dominieren, steigen. Es findet eine Verschiebung von physischen zu überwiegend psychischen Anforderungen statt. Tätigkeitsübergreifend treten Phänomene wie die Entgrenzung von Arbeit und Freizeit, die Verdichtung der Arbeit, die Flexibilisierung der Arbeit und mobiles Arbeiten vermehrt auf. Manche Autoren machen diese Phänomene dafür verantwortlich, dass psychische Erkrankungen in den letzten Jahren stark zugenommen haben.

Digitalisierungsgestaltung: Das Gebot der Stunde

Die Gestaltung der Digitalisierung in der Arbeitswelt ist für viele Wissenschaftler, Praktiker und Politiker das Gebot der Stunde. Ohne eine proaktive Gestaltung der Digitalisierung und ihrer Folgen wären die Menschen der technischen Entwicklung völlig machtlos ausgeliefert. Die Technik kommt nicht einfach über uns. Sie wird von Menschen geschaffen und kann entsprechend auch modifiziert und reguliert werden.

Fasst man die verschiedenen Gestaltungsaktivitäten zusammenfassen, so lassen sich drei globale Ebenen der Digitalisierungsgestaltung unterscheiden: gesellschaftliche, organisationale sowie individuelle Strategien zur Gestaltung der Digitalisierung.

Zu den gesellschaftlichen Strategien der Digitalisierungsgestaltung zählen beispielsweise die Schaffung einer Arbeitsversicherung und gesetzliche Arbeitszeitregelungen. Auf der organisationalen Ebene sind es beispielsweise Maßnahmen wie die Abschaltung des E-Mail-Servers über das Wochenende, die Vereinbarung von Regeln zur digitalen Kommunikation (Muss man nach 20 Uhr dem Chef noch antworten?) und Digital Health Guides. Auf der individuellen Ebene finden sich zum Beispiel Schulungsmaßnahmen zum Umgang mit neuen Technologien, Trainings zur digitalen Achtsamkeit oder zum Führen 4.0 (z.B. Führen in virtuellen Kontexten).

Pfaff, Holger; Zeike, Sabrina: "Digitalisierung von Arbeit und Gesundheit: ein Überblick", aus BKK-Gesundheitsreport 2017.

Den BKK-Gesundheitsreport finden Sie hier.

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