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Corona-News kompakt

Wissenswertes zum Wochenende

+++ Bewegungsmangel als Risikofaktor? +++ Weniger Tote im März 2021 als in Vorjahren +++ Mehr Kinder in zweiter Welle infiziert +++ Was können Chinas Impfstoffe? +++ Dänemark impft nicht mehr mit AstraZeneca

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Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank)

Geschäftsergebnis für 2020 ist zufriedenstellend

Die apoBank hat das Geschäftsjahr 2020 mit einem stabilen Jahresüberschuss von 65,3 Millionen Euro abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr fiel dieser sogar höher aus.

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Vor einer hohen Stressbelastung des Praxispersonals angesichts des Impfstarts in den Arztpraxen warnt der Verband medizinischer Fachberufe. Die Impfregelungen müssten klar und deutlich kommuniziert werden.

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Die korrekte Dokumentation und Abrechnung zählt zu den vertragsärztlichen Pflichten. In einem MVZ haftet für Fehler aber nicht der Arzt, sondern der Ärztliche Leiter: Er ist der disziplinarisch Verantwortliche.

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Es häufen sich Berichte, wonach sich ein Zusammenhang zwischen dem Virus und oralen Manifestationen abzeichnet. Hier geht es um eine Gingivotomatitis herpetica bei einem an COVID-19 erkrankten Teenager.

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Europatag der Bundeszahnärztekammer

Brauchen wir mehr Europa im Gesundheitswesen?

Braucht die EU mehr Kompetenzen im Gesundheitsbereich? We kann sie ihre Reaktionsfähigkeit in Krisenzeiten stärken? Experten sahen auf dem Europatag der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) noch viel Diskussionsbedarf.

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Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft

Neue Regeln für "ungesunde" Kinderwerbung

Ab dem 1. Juni sollen strengere Regeln für Lebensmittelwerbung, die sich speziell an Kinder richtet, gelten. Das teilte der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) mit.

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Der oberpfälzische Landkreis Tirschenreuth war in der ersten Welle der größte Corona-Hotspot Deutschlands. Eine Studie zeigt nun: 80 Prozent aller Infektionen wurden damals mit der Teststrategie nicht erfasst.

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Die KZBV zum Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungs-Gesetz (DVPMG)

Potenziale der Digitalisierung nutzen – mit klaren Verantwortlichkeiten

Die Potenziale der Digitalisierung sollten weiter für Versorgungsverbesserungen im Gesundheitswesen genutzt werden. Das fordert die KZBV anlässlich der heutigen Anhörung zum Regierungsentwurf des Gesetzes.

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Für die Partei sind die Abschaffung der Zweiklassenmedizin, regionale Versorgungszentren und eine solidarische Gesundheitsversicherung wichtig. Weiter soll die Beitragsbemessungsgrenze abgeschafft werden.

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