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Zahnzwischenräume im Fokus der Prävention

Unter der Botschaft „Die Zahnbürste erreicht nur etwa 60 Prozent der Zahnoberflächen. Putz auch zwischen den Zähnen. Für bis zu 100 Prozent saubere Zähne.“ rücken die Mundhygieneprofis aus Schweden die Bedeutung der täglichen Interdentalreinigung in den Fokus. TePe
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Nur etwa 60 Prozent der Zahnoberflächen erreicht die Zahnbürste. Eine neue TePe-Kampagne macht auf die Bedeutung der Interdentalreinigung für die zahnärztliche Prävention aufmerksam.

Zweimal täglich Zähneputzen? Das gilt für viele Patientinnen und Patienten als selbstverständlicher Bestandteil der Mundhygiene. Doch die Wahrheit ist: Zähneputzen allein reicht nicht aus! 1,2 Auch eine noch so gründliche Putzroutine erreicht nur circa 60 Prozent der Zahnoberflächen. Doch was im entscheidenden Moment passiert: Viele hören nach den 60 Prozent einfach auf.

Ein anschaulicher Vergleich macht das entstehende Defizit deutlich: Würdest du nur 60 Prozent der Lippen schminken? Oder nur 60 Prozent der Haare stylen? Wohl kaum! Bei der Zahnpflege sollte es genauso sein. Denn Zähneputzen allein lässt einen entscheidenden Bereich unzureichend gereinigt: die Zahnzwischenräume!

Genau dieses spannende Thema nutzt die neue reichweitenstarke Aufklärungskampagne von TePe. Unter der zentralen Botschaft „Die Zahnbürste erreicht nur etwa 60 Prozent der Zahnoberflächen. Putz auch zwischen den Zähnen. Für bis zu 100 Prozent saubere Zähne.“ rücken die Mundhygieneprofis aus Schweden die Bedeutung der täglichen Interdentalreinigung und damit der verbleibenden etwa 40 Prozent in den Fokus.

Denn erst mit der Interdentalbürste kann auch zwischen den Zähnen gereinigt werden, was für rundum saubere Zähne sorgt. Damit machen sie ein Thema sichtbar, das in der Prävention seit Jahren eine zentrale Rolle spielt und in der Umsetzung noch Luft nach oben hat.

Aufklärung dort, wo Menschen erreicht werden

Mit der neuen Kampagne bringt TePe das Thema Interdentalreinigung gezielt in den Alltag der Menschen. Die Kampagne wird im Mai und Juni im linearen Fernsehen, auf streaming-TV-Plattformen, in Online-Videoumfeldern sowie digital ausgespielt und soll das Bewusstsein für eine gründliche Mundhygiene stärken.

Im Mittelpunkt steht eine einfache, aber einprägsame Botschaft: Zähneputzen allein reicht nicht aus! Und wo sonst würde man bei 60 Prozent einfach aufhören? Warum dann beim Zähneputzen? Für die Fachkommunikation greift TePe diese Botschaft ebenfalls auf. Die aktuelle Kampagne wird von neuen Fachanzeigen begleitet, die das Thema Interdentalreinigung praxisnah und aufmerksamkeitsstark in den dentalen Kontext übertragen.

Die Kampagne richtet sich in erster Linie an Verbraucherinnen und Verbraucher und verfolgt das Ziel, insbesondere diejenigen für die Reinigung der Zahnzwischenräume zu sensibilisieren, die bisher gänzlich auf die Zahnzwischenraumreinigung verzichten.

Gleichzeitig liefert sie auch der dentalen Fachwelt einen wichtigen Kommunikationsanlass: Denn obwohl die Bedeutung der Interdentalpflege wissenschaftlich belegt ist2,3 , wird sie im Alltag vieler Menschen nach wie vor unterschätzt oder nicht regelmäßig umgesetzt. Wie eine TePe-Umfrage zeigt, nutzen 57 Prozent der Befragten die Interdentalbürste seltener als ein- bis zweimal täglich. Als Gründe dafür nennen sie Zeitmangel, Unsicherheit in der Anwendung oder schlicht fehlendes Problembewusstsein.4

Zahnzwischenräume bleiben häufig unzureichend gereinigt

Mit der Zahnbürste allein lassen sich die Zahnzwischenräume nicht erreichen, weshalb der Interdentalraumreinigung, etwa mit Interdentalbürsten oder Zahnseide, eine wichtige Bedeutung zukommt. Denn werden die Zahnzwischenräume nicht täglich gereinigt, können sich dort Beläge ansammeln, die das Risiko für Gingivitis, Parodontitis oder auch Karies in den Zahnzwischenräumen erhöhen. Die ergänzende Reinigung der Interdentalräume ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der täglichen häuslichen Mundhygiene – insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit erhöhtem parodontalem Risiko, Versorgungen wie Implantaten oder Brücken sowie bei eng stehenden oder schwer zugänglichen Zähnen.

Dentalteams erleben in der Praxis regelmäßig, dass vielen Menschen zwar die Bedeutung des Zähneputzens bewusst ist, die Interdentalreinigung jedoch häufig als kompliziert, zeitaufwendig oder unangenehm wahrgenommen wird. Umso wichtiger kann eine verständliche Aufklärung sein, die die Relevanz der Reinigung zwischen den Zähnen greifbar macht und praktische Lösungen aufzeigt. Die aktuelle Kampagne bietet Praxisteams dabei einen guten Anlass, das Thema aktiv in Aufklärungsgespräche zu integrieren – etwa im Rahmen des Prophylaxetermins oder in individuellen Beratungsgesprächen. Die aufmerksamkeitsstarke Botschaft kann helfen, Patientinnen und Patienten leichter für die tägliche Interdentalreinigung zu sensibilisieren und Empfehlungen aus der Praxis im Alltag besser zu verankern.

Interdentalbürsten als festen Bestandteil der täglichen Mundhygiene etablieren

Für die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume sind die TePe Interdentalbürsten eine bewährte und effektive Unterstützung.3 Die in Zusammenarbeit mit zahnmedizinischen Expertinnen und Experten in Schweden entwickelten Interdentalbürsten reinigen gezielt dort, wo die Zahnbürste nicht hinkommt. Sie sind in leicht wiedererkennbaren farbkodierten ISO-Größen von 0 bis 8 erhältlich, passend für enge und weite Zahnzwischenräume, denn jeder Zahnzwischenraum ist so individuell wie wir selbst.

In der Regel benötigt eine Person zwei oder drei unterschiedliche Größen, manchmal auch mehr. Der Griff der TePe Interdentalbürsten ist kurz, ergonomisch und handlich – für eine einfache Anwendung. Gleichzeitig lässt sich die Schutzkappe ideal als Griffverlängerung nutzen, um die Reinigung im hinteren Seitenzahnbereich zu nutzen. Um sicherzugehen, dass weder Zahnfleisch noch Zahnoberflächen sowie Implantate verletzt oder zerkratzt werden, ist der Metalldraht kunststoffummantelt.

Je nach Größe sind entweder der Draht oder der Bürstenhals (bis zur ISO-Größe 3, bei TePe die Farbe Blau) besonders biegsam – für verbesserte Zugänglichkeit und erhöhte Lebensdauer. TePe Interdentalbürsten sind für dentale Praxen als Multipack mit 25 einzelnen Interdentalbürsten inklusive Schutzkappen erhältlich.

Menschen mit besonders empfindlichem Zahnfleisch oder sensiblen Zahnhälsen, etwa nach Operationen, Traumata oder bei Mundtrockenheit, können auf die besonders weichen TePe Interdentalbürsten Extra Soft vertrauen. Für eine einfache Handhabung und einen leichteren Zugang zu schwer erreichbaren Zahnzwischenräumen, zum Beispiel den hinteren Backenzähnen, wurden die TePe AngleInterdentalbürstenentwickelt. Sie zeichnen sich durch einen langen Griff und abgewinkelten Bürstenkopf aus, die das Handling vereinfachen und einen leichteren Zugang zwischen den hinteren Zähnen von der Innen- und Außenseite ermöglichen.

1 Gallie A. Home use of interdental cleaning devices and toothbrushing and their role in disease prevention. Evid Based Dent 2019; 20: 103–104
2 Holtfreter B et al. Interdental cleaning aids are beneficial for oral health at 7-year follow-up: Results from the Study of Health in Pomerania (SHIP-TREND). Journal of clinical periodontology 2024; 51(3): 252–264
3 Sekundo, C., Frese, C. Interdentalraumhygiene. Hilfsmittel und Techniken. Prophylaxe Journal 2019; 4: 6ff
4 YouGov Befragung im Auftrag von TePe unter 2.038 Befragten zwischen 18 und 65 Jahren Feldzeit: 27.06.-30.06.2025 zum Thema Interdentalreinigung

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